Zurück aus der Sommerpause und das gleich mit einem super wichtigen Thema. Körperliche Gesundheit ist omnipräsent. Das kann man von psychischer Gesundheit nicht unbedingt behaupten. Im Juli habe ich einfach gemerkt, dass ich an meine Kapazitätsgrenze komme mit extrem stressigen Diensten an der Klinik, permanenten Anfragen, Nachbetreuungen privater Frauen, Podcast Aufnahmen, ... etc. Ich habe mir dann das erste Mal die Endlichkeit meiner Kapazitäten eingestanden, kommuniziert und versucht Freiraum für mich, mein Privatleben, in dem ich mich regenerieren kann, zu schaffen. Unter anderem habe ich mich mit Möglichkeiten der Psychohygiene (also die mentale Gesundheit zu bewahren) auseinandergesetzt und bin zu...